(22.09.2018) Handball - Sachsenliga / mA-Jugend

Verdiente Niederlage in Freiberg

HSG Freiberg : HC Einheit Plauen*
*Nachwuchsspieler unseres SV 04 spielen mit Gastspielrecht beim HC Einheit Plauen


Am vergangenen Samstag hieß es für die Rot-Weiß-Schwarz-Gelbe A-Jugend Auswärts bei der HSG Freiberg die ersten Punkte der Saison zu holen. Aber am Ende war es eine bittere 46 : 25 Niederlage die auch in der Höhe letztlich verdient war. 20 Minuten in dem man dem Gegner Paroli bietet und miteinander kämpft und die nötige Körpersprache zeigt, reichen einfach nicht, um in der Sachsenliga zu bestehen. Es heißt sich endlich als Mannschaft zusammen zu raufen, auch in schwierigen Phasen eines Spiels, den Kopf oben zu behalten, Selbstvertrauen in die eigene Stärke zu haben die ja Phasen gezeigt wird und egal ob man mal höher weiter zurück liegt nicht aufzugeben.

Die ersten 20 Minuten der Partie konnten wir durch eine relativ gute Abwehr und auch bis dahin guten Angriffsleistung dagegen halten. Ab dem Stand von 10 : 7 für die Hausherren verfiel man leider wieder in das alte Bild, jeder spielte nur noch für sich, keine Kombinationen die vor dem Spiel angesprochen wurden und ausgelassene Torchancen ermöglichten dem Gegner im laufe der letzten 10 Minuten bis auf 22 : 10 abzusetzen.

In der Kabine nochmal auf die Kombinationen hingewiesen und das man sich zusammen raufen müsse um sich nicht unter wert zu verkaufen ging es zurück auf das Spielfeld.

Aber man machte leider da weiter wo man aufgehört hatte immer wieder technische Fehler oder zu früh und unplatzierte Würfe luden die Freiberger zu weiteren leichten Kontertoren ein. Mitte der zweiten Halbzeit beim Stand von 35 : 18 nahmen wir noch eine Auszeit um erneut darauf hinzuweisen die vorhanden Spielzüge zu spielen um sich nicht in Einzelaktionen aufzureiben. Kaum spielte man eine solche Auslöshandlung kam man auch zu einer Wurfmöglichkeit die auch genutzt werden konnte. Um im Angriff erfolgreich zu sein muss man zusammen spielen um die Abwehr in Bewegung zu bringen. Am Ende stand ein 46:25. Wir müssen weiter dran bleiben an den Schwächen aber auch Stärken zu arbeiten. Aufgeben gilt nicht, zusammen raufen und kämpfen!

Benjamin Ott


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