Monat: September 2025
2. Männer Heimspiel gegen KJS Dresden
2. Männer
Heimspiel KJS-Club Dresden (13.09.2025)
Zum zweiten Heimspiel der Saison empfängt die II.Mannschaft am Samstag den KJS-Club Dresden in der Plauener Kurt-Helbig-Halle. Nach einer knappen und vielleicht auch unnötigen Niederlage im ersten Heimspiel sowie einem noch knapper erkämpften Sieg beim HSV Dresden in der Vorwoche wollen die Schwarz-Gelben nun vor Ihren Fans beweisen, dass sie erfolgreich in der Liga angekommen sind. Der Gegner aus der Landeshauptstatt hat sein Auftaktspiel beim Auer Juniorteam verloren und möchte sicher gegen den Aufsteiger aus Plauen das Punktekonto wieder ausgleichen. Somit haben wir beste Voraussetzungen für ein spannendes Spiel. Aber auch die Ansetzung am Samstag um 18:30 Uhr und das zuvor stattfindende Spiel der Frauen gegen den SC Riesa sind ein guter Grund für einen Handballsamstag für den es auch wieder ein Kombi-Ticket für beide Begegnungen gibt.
FSm
Oberlosa gewinnt Vorbereitungsturnier

Am vergangenen Wochenende nahm die 1. Damenmannschaft Volleyball des SV 04 Oberlosa an einem Vorbereitungsturnier in Markkleeberg teil. Insgesamt waren sechs Teams gemeldet. Neben den Regionalligateams SV Lok Engelsdorf, dem Sonneberger VC, dem USV Halle II und den Reinker-Neuseenland Volleys II aus Markkleeberg waren auch Mannschaften aus höheren Ligen vertreten, so der USV Halle I (3. Liga) und die Reinker-Neuseenland Volleys I (2. Bundesliga Pro). In den Partien gegen die direkten Ligakontrahenten (Engelsdorf, Sonneberg und Markkleeberg II) konnte das Oberlosaer Team sich jeweils mit 2:0 durchsetzen. Gegen den Gastgeber Markkleeberg I, der in der 2. Bundesliga Pro spielt, musste allerdings die Überlegenheit des Gegners anerkannt und eine 0:2-Niederlage eingesteckt werden. Im Duell mit dem Drittligisten USV Halle I und dem Regionalligisten USV Halle II der Staffel Nordost gelang es Oberlosa, jeweils einen Satz zu gewinnen und somit ein respektables Ergebnis zu erzielen. Die Mannschaft hat auch ohne das Trainerteam diesmal bewiesen, dass guter Teamgeist, gegenseitige Unterstützung und eine gesunde Portion Lockerheit im Team drinstecken. Am Ende stand überraschend, aber durchaus verdient in der Gesamtabrechnung der Turniersieg fest, da die Turnierwertung ohne Bundesligist Markkleeberg I lief.
Dieser Erfolg gibt mental viel Rückenwind für die bevorstehende Saison. Bereits am kommenden Wochenende reist das Team ins Trainingslager nach Skalná, um an den Details zu feilen und sich bestmöglich auf das erste Punktspiel vorzubereiten. Am 20. September um 15 Uhr treffen die Vogtländerinnen dabei in der Kurt-Helbig-Sporthalle auf das SWE Volley-Team II aus Erfurt.
10.09.2025
Rus/Schmelzer
2. Männer mit Last-Second Sieg!
Oberliga Sachsen
HSV Dreden – SV04 Plauen Oberlosa II 32:33
LAST SECOND SIEG IN DRESDEN
Nachdem wir letzte Woche die 2 Punkte unnötig liegen gelassen hatten, fuhren wir am Samstag motiviert zum HSV Dresden.
Der letztjährige Drittplatzierte der Oberliga musste zur neuen Saison den besten Torschützen Anton Punte (mit 175 Treffern 2. der Torschützenliste) nach Pirna ziehen lassen. Das sie trotzdem noch immer stark aufgestellt sind, zeigte der 34:25 Auftaktsieg gegen Görlitz.
Mit ihrer offensiven Abwehr und einem gut aufgelegten Keeper hatten sie den Görlitzern das Leben sehr gemacht. Genau diese Situationen wollten wir besser meistern. Ohne Kuba, Rico Englert, Levin, Damian und Anton dafür mit Mühle, Rico Schneider und Hobi gingen wir in die Partie. Da zeigte sich das erste Mal in dieser Saison, wie wichtig der große Kader ist.
Das Spiel begann mit leichten Vorteilen der Hausherren (3:1, nach 6 Minuten). So langsam fanden wir aber besser ins Spiel und konnten in der 12. Minute erstmalig mit 4:5 in Führung gehen. Diese hielt nicht lange, da wir im Angriff zu harmlos agierten. Die Dresdner nutzten das und zogen bis auf 12:8 davon. Eine Überzahlsituation nutzten wir um den Abstand zu verringern. Lukas, unser Abwehrchef erhielt bereits in der 26.Minute seine 2. Zeitstrafe, trotzdem gelang es uns, bis zur Halbzeit an den Gastgebern dran zu bleiben.
Paul, Louis und Hobi übernahmen die Verantwortung und fanden immer wieder Lücken in der Dresdner Abwehr.
Nach der Halbzeit rutschte Rico ins Abwehrzentrum und brachte Stabilität in unser Abwehrsystem. Paul und Hobi markierten nach 90 Sekunden den schnellen Ausgleich. Eine Zeitstrafe gegen Rico nutzten die Gastgeber um wieder auf 19:17 zu erhöhen. Wieder vollständig traf Philipp per Doppelpack zum 19:19 Ausgleich. Im nächten Angriff sollte die erste Führung in der 2. Halbzeit folgen. Von nun an hatten wir ein absolut spannendes Spiel auf Augenhöhe. Timon kam auch gut ins Spiel und markierte mit seinem Doppelpack den erneuten Ausgleich zum 24:24. Lukas kehrte dann in der Chrunchtime nochmal zurück in die Abwehr und Max lief im Tor zu Höchstform auf. Jedoch ließen wir in der Phase wieder einige gute Chancen liegen, so hatten wir in der 57. Minute die Chance auf 29:32 davon zu ziehen, bekamen aber stattdessen den 30:31 Anschlusstreffer und später sogar wieder den Ausgleich. Ein kleines Geschenk hatte der ebenfalls stark haltende Gästekeeper für uns, indem er die letzten 2 Minuten wegen Meckerns zusehen musste. Die Überzahl nutze Paul für die 31:32 Führung. Hinten parierte Max einen freien Wurf vom Linksaußen der Dresdner. Leider wurde der folgende Angriff zu zeitig und nicht erfolgreich abgeschlossen, so das wir tatsächlich noch den Ausgleich kassierten. Unsere letzte Auszeit nutzten wir um die verbleibenden 7 Sekunden zu besprechen. Es funktionierte zwar nicht wie besprochen, aber der Ball kam zu Timon auf Linksaußen und der behielt die Nerven und netzte nur Hundertstel Sekunden vor der Schlußsirene zum 32:33 Siegtreffer ein. Natürlich kannte der anschließende Jubel keine Grenzen.
Der Sieg war der Lohn für eine sehr gute kämpferische Leistung und tollen Teamspirit. Jetzt freuen wir uns aufs nächste Heimspiel am kommenden Samstag Abend 18.30Uhr.
(SF)
+++Starker Kampf, bitteres Ende+++
+++Starker Kampf, bitteres Ende – Oberlosa zeigt Moral trotz Niederlage+++
Die Frauen des SV04 Oberlosa haben in Zwickau viel Moral bewiesen, mussten sich am Ende jedoch klar mit 21:31 geschlagen geben.
Schon die Anfangsminuten hatten es in sich: Nach gerade einmal acht Minuten lag das Team 1:6 zurück. Früh griff Trainer Lucas Dießner zur Auszeit, um sein Team neu einzustellen. Mit Erfolg – die Abwehr packte energischer zu, die Ordnung im Angriff kehrte zurück. Schritt für Schritt kämpften sich die Oberlosaerinnen zurück ins Spiel und waren in der 27. Minute bis auf zwei Tore heran. Mit einem 11:14-Rückstand ging es in die Kabine – ein Ergebnis, das Mut machte.
Auch in der zweiten Halbzeit blieb die Partie lange offen. Bis zur 47. Minute hielten die Frauen den Anschluss, zwischenzeitlich kam Oberlosa sogar auf 16:18 heran. Doch eine Serie von Zeitstrafen und nachlassenden Kräften kosteten schließlich den Lohn der harten Arbeit. Zwickau nutzte die Schwächephase konsequent und baute die Führung Tor um Tor aus.
Am Ende stand eine deutliche Niederlage, die jedoch nicht das komplette Bild widerspiegelt. Denn Oberlosa zeigte, dass das Team trotz Rückschlägen Charakter beweist und in vielen Phasen auf Augenhöhe agieren kann.
Trainer Lucas Dießner brachte es nach Abpfiff auf den Punkt: „Wir können mit einigen Phasen zufrieden sein. Wir haben nach schwierigen Anfängen reagiert und gezeigt, dass wir mithalten können. Darauf können wir aufbauen. Jetzt gilt es, über 60 Minuten Durchsetzungsstärke zu zeigen.“
Mit diesem klaren Auftrag richtet sich der Blick nun nach vorne: Im Heimspiel gegen den SC Riesa will das Team die positiven Ansätze in eine geschlossene Leistung über die volle Spielzeit ummünzen. Die Damenmannschaft des SC Riesa gehört ebenfalls zu den Aufsteigerinnen in die Oberliga Sachsen. Zwar stehen auch sie bislang noch ohne Punktgewinn da, jedoch ist ihnen ein stabilerer und spielerisch überzeugenderer Start in die neue Saison gelungen.
Martin, Hertel – Wierick (1), Rieger (4), Seebauer, Hertel (5; 4/5), Richter (3), Kalkreuter (2), Schulz, Hennig (3), Weiß (3)
M.H. / L.D.



Oberlosa schafft die nächste Sensation
SV 04 Oberlosa – HC Empor Rostock 35:31
Die Plauener Drittliga-Handballer mausern sich immer mehr zum Favoritenschreck. Nach dem sensationellen Auftaktsieg vor zwei Wochen gegen Eintracht Hildesheim musste nun mit dem HC Empor Rostock ein weiterer Staffelfavorit die Heimreise mit leeren Händen antreten. Nach einer beeindruckenden Leistung bezwangen die Schwarz-Gelben die Hansestädter mit 35:31!
„Wir kommen eigentlich sehr gut ins Spiel und haben zunächst alles im Griff“, beginnt Empor-Coach Michael Jacobsen seine Analyse nach der Partie. In der Tat starten die bereits einen Tag zuvor angereisten Rostocker stark und führen nach elf Minuten mit 8:4. Der Plauener Trainer Ladislav Brykner zückt früh die erste Auszeit und bringt sein Team damit in die Spur. Mit Tim Stäglich (6 Tore im Spiel) und Franz Schauer (6) bringen zwei Protagonisten des Abends die Plauener mit ihren Toren wieder in Schlagdistanz. Erneut Schauer und der ebenfalls bärenstarke Matevz Kunst (7) sorgen für den Ausgleich und machen die Helbig-Halle bereits zu diesem Zeitpunkt zum Tollhaus. Die Gäste verzweifeln in dieser Phase immer wieder am überragenden Plauener Torhüter Patryk Foluszny. „Wir hatten natürlich das Plauener Spiel gegen Hildesheim gesehen. Wir wussten welche Dynamik sich hier entfaltet, wenn wir nicht früh für klare Fronten sorgen“, erklärte Jacobsen später. Zwar gingen die Rostocker durch ihre starken Rückraumspieler Julian Pratschner und Elias Gansau noch einmal mit 10:8 in Führung, doch dann übernahmen die Vogtländer komplett die Regie. Beim 11:11durch Teo Jezernik war der Ausgleich geschafft, Leos Petrovsky (3), Tim Stäglich und Sebastian Naumann sorgten mit ihren Treffern für den sensationellen 16:12-Pausenstand.
Gelingt den Plauenern tatsächlich die nächste Sensation oder drehen die Ostseestädter im zweiten Abschnitt richtig auf?? Diese Frage stellten sich sowohl die Fans der 04er als auch der Aufsichtsrat-Chef vom HC Empor, Dirk Vogt. „Ich bin extra wegen Roman Becvar mit nach Plauen gekommen. Roman hat früher bei uns gespielt und er ist ein toller Kerl“.
Der Empor-Boss musste dann allerdings mit ansehen, wie die Vogtländer weiter das Heft des Handelns in der Hand behielten. „Rostock hat in der zweiten Hälfte enorm Gas gegeben. Wie wir da dann dagegen gehalten haben und viele richtige Entscheidungen getroffen haben, das macht mich stolz“, erklärte Roman Becvar nach der Partie. Die Schwarz-Gelben gingen das hohe Tempo mit und agierten äußerst abgeklärt. Über die Stationen 21:17 und 26:21 marschierten die Vogtländer vorneweg. „Wir haben sehr gut und mit viel Selbstvertrauen gespielt. Ich hatte nie das Gefühl, dass wir das noch hergeben“, gab SV-Torjäger Matevz Kunst nach dem Spiel zu Protokoll. Mit zwei parierten Strafwürfen hatte SV-Keeper Henric Ebert großen Anteil an der komfortablen Führung. Erst beim 26:24 etwa zehn Minuten vor dem Ende wurde es noch einmal eng. Trotz Unterzahl trafen jedoch Tim Stäglich, Teo Jezernik und Roman Becvar drei Mal in Folge und die Fans der Plauener bejubelten die 29:24-Führung ihrer Lieblinge. „Diese Atmosphäre hier ist schon etwas besonderes, da werden sich noch viele Mannschaften sehr schwer tun“, erkannte HC-Coach Jacobsen. Sein Team gab nie auf und kämpfte sich noch einmal auf 31:33 heran. Doch Schauer und Stäglich machten mit ihren Toren den 35:31-Heimsieg perfekt und „dieser Erfolg ist ganz klar verdient“, erwies sich Jacobsen als fairer Verlierer. Fans und Spieler der 04er feierten nach dem Abpfiff minutenlang diesen nicht erwarteten Erfolg.
„Ich bin heute unglaublich stolz auf meine Mannschaft. Wir haben wieder um jeden Ball und um jeden Zentimeter gekämpft. Aber wir waren auch spielerisch richtig gut und haben das Torhüterduell für uns entschieden. Insgesamt haben wir klar verdient gewonnen. Das freut mich ungemein für die Jungs, dass sie sich für Ihren riesigen Zusammenhalt im Team so belohnt haben“, erklärte SV-Coach Brykner nach der Partie.
Oberlosa: Foluszny, Ebert; Stäglich (6 Tore), Kunst (7), Hanisch (2), Jezernik (3), Petrovsky (4), Chobot, Schauer (6), Becvar (2), Olkowski (1), Malta, Puljic, Nedoma (1/ davon 1 Sibenmeter), Naumann (3/1)
Rostock: Wetzel, L.Mehler; Scheminski (1), Richter, Mamporia, D.Mehler (1), Siegler, Wittkopp, Schütze (4), Uhl, Reichardt (1), Funke (7), Pratschner (7/1), Gansau (5), Pechstein (5/1)
Zuschauer: 391
–RM–
Oberlosa empfängt nächsten Hochkaräter
Wenn die Plauener Drittliga-Handballer am Samstag um 19 Uhr ihr zweites Heimspiel der noch jungen Saison bestreiten, ist in der Plauener Kurt-Helbig-Sporthalle ein ganz großer Name zu Gast. Mit dem HC Empor Rostock gibt kein geringerer als der elffache DDR-Meister und ehemalige Vereins-Europameister seine Visitenkarte in der Spitzenstadt ab.
Für den im Sommer nach Plauen gewechselten Roman Becvar ist die Partie gegen die Hansestädter etwas Besonderes. „Rostock war meine erste Station im Ausland. Als ganz junger Kerl bin ich damals von Pilsen nach Rostock in die 2.Bundesliga gegangen“, erklärt der Spielmacher.
Die Rückkehr in die 2.Bundesliga ist auch das erklärte Saisonziel des HC Empor. Nach dem Scheitern in der Aufstiegsrunde der letzten Saison, holten die Rostocker mit dem Dänen Michael Jacobsen den bisherigen Co-Trainer der Rhein-Neckar Löwen als verantwortlichen Coach an die Küste.
Bislang bestritten die Rostocker nur eine Partie und gewannen beim Aufsteiger HG Hamburg-Barmbek klar mit 34:27. Das zweite Spiel von Empor bei der U23 des SC DHfK Leipzig wurde in den Januar verlegt.
Für die Plauener ist das Match gegen den HC Empor Rostock das zweite Heimspiel gegen einen Aufstiegsfavoriten. „Gegen Hildesheim sind wir als ebenso krasser Außenseiter ins Spiel gegangen wie auch jetzt gegen die Rostocker Profis. Wir werden alles in die Waagschale werfen, um für die nächste Sensation zu sorgen“, wirft der Plauener Trainer Ladislav Brykner keineswegs vorab die Flinte ins Korn.
In die gleiche Kerbe schlägt Flügelflitzer Sebastian Naumann. „Mit unseren Fans im Rücken wollen wir es jedem Team so schwer wie möglich machen, die Punkte aus der Kurt-Helbig-Halle zu entführen“.
Personell wird sich bei den Schwarz-Gelben im Vergleich zur Vorwoche nichts ändern, weiterhin fallen Nico Schneider und Petar Puljic verletzungsbedingt aus.
Team und Verantwortliche hoffen auf eine prall gefüllte Halle und eine ähnlich grandiose Stimmung wie beim ersten Heimspiel.
–RM–
2. Männer in Dresden gefordert
Auswärtsspiel HSV Dresden (06.09.2025)
Zum zweiten Spiel der Saison geht es für die II. Mannschaft in die Landeshauptstadt zum HSV Dresden. Die Dresdener sind nach dem dritten Platz in der letzten Saison sicher einer der Favoriten der Liga und haben dies auch in Ihrem ersten Heimspiel gegen Görlitz klar gezeigt. Für die Jungs aus der Spitzenstadt hat sich indes nicht viel geändert, sie sind der Aufsteiger und somit in jedem Spiel zunächst einmal der Herausforderer. Die knappe Niederlage der Vorwoche hat jedoch aufgezeigt wo das Potential der Mannschaft um Trainer Silvio Fuchs liegt und dass auch der Ausflug nach Dresden auf keinen Fall nur ein Pflichttermin ist, sondern dem Kampf um Punkte gilt.
Für alle schwarz-gelben Fans, die sicher mehrheitlich zu Hause in der Kurt-Helbig-Halle die erste Mannschaft bei Ihrem zeitgleich stattfindenden Spiel gegen den HC Empor Rostock unterstützen kann daher ein gelegentlicher Blick auf den Spielstand in Dresden noch für zusätzliche Spannung sorgen.
Nächste Woche gibt es dann die II. Mannschaft wieder zur Primetime um 18:45 Uhr zu Hause zu sehen. Dann gegen die nächste Mannschaft aus der Landeshauptstadt den KJS-Club Dresden und auch wieder im Doppelpack mit den Frauen, die um 16 Uhr den SC Riesa empfangen.
FSm
2. Männer verlieren das Auftaktspiel
Sachsenliga Männer
SV04 Plauen Oberlosa II – BSV Limbach Oberfrohna 32:34
2. Männer starten mit einer vermeidbaren Niederlage
Nach einer guten Vorbereitung waren die Männer der Zweiten heiß auf das Auftaktspiel gegen die bekannten Limbacher. Dies zeigte auch der Start. Die Schwarz gelben legten los wie die Feuerwehr. Nach nur 5 Minuten stand es bereits 4:1. Auch die erste schnelle Zeitstrafe gegen Rico Englert überstanden wir fast unbeschadet und zwangen den Gegner in der 10. Minute zur ersten Auszeit. Philipp und Lukas zeigten sich aber in absoluter Torlaune und schraubten den Spielstand auf 8:3 hoch. Erst die nächsten Hinausstellungen gegen Lukas und Rico nutzten die Gäste um auf 9:6 zu verkürzen. Danach agierten beide Mannschaften gleichmäßig erfolgreich, so dass der Vorsprung bis zur Halbzeit bei 3 Toren stabil blieb. Nach der Pause war die Konzentration wieder voll da und wir zogen auf 23:18 davon. Kurz darauf gab es für die Limbacher eine rote Karte und danach eine 2 Minutenstrafe. Ideale Vorraussetzungen also um das Spiel an dieser Stelle in die richtigen Bahnen zu lenken, aber vorn scheiterten wir am immer besser werdenden Limbacher Schlussmann und in der Abwehr kassierten wir 2 unnötige Treffer. Anstatt also den Vorsprung auf 7-8 Tore zu erhöhen, holten wir Limbach spätestens beim 26:23 wieder zurück ins Spiel. Wir blieben auch in der Phase unserem schnellen Spiel treu, was jedoch gerade in der Spielsituation, schnelle Ballverluste bedeutete. Limbach nutzte die Phase der Ballverluste und auch die Schwächen in unserer Abwehr und konnte den Ausgleich markieren und später sogar 28:30 in Führung gehen. Spätestens jetzt war es ein absolutes Kopfspiel. Wir blieben erstmal stark und konnten den erneuten Ausgleich zum 31:31 erzielen. Aber auch die 32:31 Führung durch Louis hielt nicht lange an. Vincent Brenn, der Rechtsaußen der Limbacher, traf für sein Team nicht nur zum Ausgleich, sondern einen Angriff später auch zur 32:33 Führung. Im Angriff konnten wir nur durch Foul gestoppt werden, leider wurde der 7 Meter Strafwurf nicht im Tor untergebracht. Damit mussten wir nun unsere Deckung öffnen, was die Gäste aus Limbach nutzten, um den 32:34 Siegtreffer zu markieren.
Die zahlreichen Zuschauer sahen ein gutes und spannendes Spiel, welches aus unserer Sicht unnötig in Überzahl aus der Hand gegeben wurde. In den letzten 10 Minuten der Chrunchtime haben die Gäste aus Limbach einfach ihre Routine genutzt und das Quäntchen Glück auf ihrer Seite gehabt. Trotzdem hat das spiel gezeigt, dass wir uns in dieser Liga nicht verstecken brauchen und wir haben in Dresden die Möglichkeit, die verloren Punkte wieder einzusammeln.
Zum Vormerken: Das nächste Heimspiel wird wieder ein Samstagabendkracher, am 13.09.25 um 18.45 gegen KJS Dresden in der Helbighalle.
(SF)




