Autor: Christian Huster

Eigengewächs bleibt Oberlosa treu

Der Handball-Drittligist SV 04 Oberlosa kann hinter eine weitere wichtige Personalie einen Haken setzen.

Linksaußen Tim Stäglich bleibt seinem Verein weiterhin erhalten und verlängert seinen Vertrag bis 2027. Das Eigengewächs wird damit auch in der kommenden Saison für die Schwarz-Gelben auf Torejagd gehen.. Der 25-jährige wurde in der laufenden Spielzeit nach dem Abgang von Kevin Roch ins kalte Waser geschmissen. Mit bislang 65 Saisontoren wurde Stäglich den Erwartungen gerecht und entwickelte sich zu einer zuverlässigen Stütze der Mannschaft.

„Ich freue mich sehr, dass Tim den Weg weiter mit uns geht. Er hat in der laufenden Saison einen weiteren großen Schritt nach vorn gemacht und ist noch längst nicht am Ende seiner Entwicklung angekommen. Er ist ein Paradebeispiel dafür, was man mit Fleiß, Geduld und der nötigen Einstellung erreichen kann“, zeigt sich der Plauener Spielbetriebs-Chef Lutz Petzoldt mit der Vertragsverlängerung des Flügelflitzers zufrieden. „Die Verantwortlichen haben vor der Saison viel Vertrauen in mich gesetzt. Dem versuche ich gerecht zu werden und ich glaube das gelingt mir ganz gut. Mir macht es einfach unglaublich viel Spaß mit meinem Verein in der 3.Liga zu spielen“, erklärt Stäglich.

 

–RM–

 

Oberlosa sammelt Big Points

Sportfreunde Söhre – SV 04 Oberlosa 28:35

 

Der SV 04 Oberlosa hat in der 3.Handball-Bundesliga ganz wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt gesammelt. Beim direkten Konkurrenten, den Sportfrreunden Söhre, setzten sich die Plauener souverän mit 35:28 durch und bauten den Abstand auf die Abstiegsplätze vier Spieltage vor Schluss auf vier Punkte aus.

Vor 405 Zuschauern in der Steinberg-Sporthalle in Diekholzen im Großraum Hildesheim hatten die Gastgeber die Partie als letzten Strohhalm im Kampf um den Ligaverbleib bezeichnet. Entsprechend engagiert gingen die Niedersachsen in die Partie. Die Plauener hatten zunächst große Probleme, sich auf die Linie der beiden Unparteiischen einzustellen und kassierten in den ersten fünfzehn Minuten gleich vier Zeitstrafen und eine Rote Karte gegen Teo Jezernik. Zu diesem Zeitpunkt führten die Hausherren klar mit 10:6. „Dass es nach diesen vielen Strafen nur vier Tore Rückstand waren, das war noch das Beste an der Anfangsphase. Wir haben dann einen kühlen Kopf bewahrt, haben disziplinierter verteidigt und uns Schritt für Schritt wieder herangekämpft“ stellte der Plauener Trainer Ladislav Brykner später in der Analyse fest. In der Tat machten sich die Vogtländer an die Aufholjagd und stellten durch Tim Stäglich den Anschluss zum 10:11 her. Die 04er stellten fortan eine starke Defensive und hatten in Henric Ebert einen starken Rückhalt zwischen den Pfosten. Petar Puljic glich zum 14:14 aus und in den verbleibenden Minuten bis zum Pausentee sorgten Matevz Kunst, erneut Stäglich und Franz Schauer für eine 17:14-Führung der Spitzenstädter.

Der Start in die zweite Hälfte gelang den Plauenern perfekt, mit drei Treffern in Folge schraubten die Schwarz-Gelben den Abstand auf 20:14. Angetrieben von einer lautstarken Kulisse wollten sich die Niedersachsen jedoch keinesfalls geschlagen geben und verkürzten wieder zum 17:20. „Wie wir in dieser heißen Atmosphäre dann cool geblieben sind, das macht mich stolz. Wir waren weiterhin sehr diszipliniert und haben uns vorentscheidend abgesetzt“, erklärte Brykner. Angeführt vom überragenden Roman Becvar (9 Tore) und dem in Abwehr wie Angriff überzeugenden Franz Schauer (7), legten die Plauener einen fünf Tore Lauf auf das Parkett und bauten den Abstand so auf 25:17 aus. In der Folge spielten die 04er die Partie souverän herunter, behaupteten stets einen klaren Vorsprung und feierten am Ende einen ebenso deutlichen wie verdienten Auswärtssieg. „Der Sieg geht aus meiner Sicht auch in der Höhe in Ordnung. Wir haben stark verteidigt und Henric Ebert hat seine aufsteigende Form der letzten Wochen heute über sechzig Minuten eindrucksvoll untermauert. Im Angriff haben wir gegen verschiedene Deckungssysteme der Hausherren immer wieder Lösungen gefunden. Ich bin heute sehr zufrieden“, jubelte Brykner nach der Partie.

Am kommenden Samstag erwarten die Schwarz-Gelben im vorletzten Heimspiel der Saison mit der HG Hamburg-Barmbek den nächsten direkten Konkurrenten in der Plauener Kurt-Helbig-Sporthalle. Mit einem vollen Erfolg können die 04er einen ganz entscheidenden Schritt zum Klassenerhalt machen.

 

Oberlosa: Foluszny, Ebert; Stäglich (6 Tore/ davon 2 Siebenmeter), Kunst (5), Jezernik, Trommer-Ernst (2), Petrovsky (4), Tektel, Chobot, Schauer (7), Meckel, Becvar (9), Olkowski, Malta, Puljic (2)

 

Zuschauer: 405

 

–RM–

Oberlosa holt weitere Verstärkung

Beim Handball-Drittligisten SV 04 Oberlosa nimmt der Kader für die neue Saison weiterhin Formen an. Mittlerweile präsentieren die Schwarz-Gelben den dritten Neuzugang für die kommende Spielzeit, mit Franz Häcker kommt von der U23 des SC DHfK Leipzig ein durchsetzungsstarker Rückraumspieler in die Spitzenstadt.

In der aktuellen Drittliga-Saison belegt Häcker mit 153 Toren derzeit den siebten Platz der Torschützenliste der Staffel Nord-Ost. Den 1,93m großen Rechtshänder zeichnen seine Dynamik und sein eins gegen eins Verhalten aus. „Franz kennt die 3.Liga, ist sehr torgefährlich und kann hohes Tempo gehen. Er passt perfekt in unser Anforderungsprofil und wir treiben die Verjüngung der Mannschaft konsequent voran“, zeigt sich der Plauener Spielbetriebs-Chef Lutz Petzoldt zufrieden mit dem Transfer. Dem Plauener Publikum dürfte der Neuzugang noch aus den Relegationsspielen im Vorjahr bekannt sein. Damals noch im Trikot des HC Burgenland machte der Rückraumakteur mit insgesamt 14 Treffern den 04ern das Leben enorm schwer.

Häcker selbst freut sich auf die neue Aufgabe in der Spitzenstadt. „Ich habe ja schon öfters gegen Oberlosa gespielt. Nach den Gesprächen mit Lutz Petzoldt war mir klar, dass ich nach Plauen wechseln möchte. Nun kann ich es kaum erwarten, diese tollen Fans auch einmal im Rücken zu haben“, erklärt der 24-jährige. „Ich gehe sicher davon aus, dass mein neues Team den Klassenerhalt schafft. Dann ist es unser aller Ziel, in der neuen Spielzeit nicht in den Abstiegskampf verwickelt zu werden und eine sorgenfreie Saison zu spielen“.

 

–RM–

 

Zweiter Neuzugang für Oberlosa

Der SV 04 Oberlosa bastelt weiter kräftig am Kader für die neue Spielzeit. Nach der Verpflichtung von Fabrice Oertel (HC Empor Rostock / A-Jugend) präsentieren die 04er nun einen weiteren jungen Neuzugang. Vom tschechischen Extraligisten SKP Frydek-Mistek wechselt mit dem 23-jährigen Mathias Choleva ein bärenstarker Rechtsaußen in die Spitzenstadt. Im Februar weilte der 1,86m große Linkshänder, der trotz seiner Jugend bereits über viel Erfahrung verfügt, zum Probetraining bei den Schwarz-Gelben und überzeugte die Verantwortlichen auf ganzer Linie. „Wir spielen nach dem langfristigen Ausfall von Miroslav Nedoma schon seit geraumer Zeit mit nur einem gelernten Rechtsaußen. Nach der Verletzung von Sebastian Naumann muss nun Philip Trommer-Ernst aus der zweiten Mannschaft aushelfen. Auf dieser Position war eine Verstärkung also zwingend nötig und ich bin sehr zufrieden, dass es gelungen ist, mit Mathias Choleva einen Top-Mann zu verpflichten“, erklärt Spielbetriebs-Chef Lutz Petzoldt. „Ich freue mich riesig auf die neue Herausforderung. Die 3.Liga in Deutschland ist sehr stark, dort wird toller Handball gespielt“, erklärt Choleva, der von sich aus den Kontakt zu den Spitzenstädtern gesucht hat. „Wir haben in der Vorbereitung mit meinem bisherigen Klub bereits zwei Mal gegen Plauen gespielt. Der Zusammenhalt im Team hat mir super gefallen, auch meine Eindrücke beim Probetraining waren sehr gut“, so der Flügelflitzer. Angesprochen auf seine Stärken und Schwächen erklärt Choleva, dass „Konterspiel, Sprungkraft, Kondition und Wurfvariabilität“ zu den Stärken gehören. „Verbessern muss ich mich vor allem in der Defensive“, weiß der 23-jährige, der bei den Plauenern einen Zwei-Jahres-Vertrag unterschrieben hat.

–RM–

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Zwei Führungsspieler bleiben an Bord

Beim Handball-Drittligisten SV 04 Oberlosa nimmt der Kader für die neue Saison immer mehr Formen an. Da es im Sommer auch einige Veränderungen geben wird, freut man sich bei den 04ern, dass zwei absolute Führungsspieler ihre Verträge um ein Jahr verlängert haben.

Sowohl Kapitän Libor Hanisch als auch Spielmacher Roman Becvar setzten ihre Unterschrift unter ligaunabhängige Ein-Jahres-Verträge. „In unserem Alter macht man nur noch Verträge über ein Jahr“, lacht das beim Plauener Publikum beliebte Tschechen-Duo. Der seit kurzem 35 Jahre alte Hanisch wechselte 2022 vom Zweitligisten Dessau-Roßlauer HV in die Spitzenstadt und zählt zu den dienstältesten Akteuren im Plauener Kader. Der noch ein Jahr ältere Becvar kam im Vorjahr aus Luxemburg zu den Schwarz-Gelben.

„Libor ist ein absoluter Kämpfer, ein Vorbild, das weder sich noch andere schont. Er wurde nicht umsonst vor der Saison zum Kapitän gewählt. Die Verpflichtung von Roman Becvar im Vorjahr war ein Volltreffer. Er spielt eine sehr starke Saison und ist ein echter Anführer. Es werden zur neuen Saison einige junge Spieler in die Mannschaft kommen. Man braucht jedoch auch ein gewisses Maß an Erfahrung. Wir sind sehr glücklich, dass sich beide dazu entschieden haben, weiterhin im Plauener Trikot aufzulaufen“, erklärt der Spielbetriebs-Chef Lutz Petzoldt.

Angesprochen darauf, dass der Vertrag auch für die Regionalliga Gültigkeit besitzt, schütteln beide resolut den Kopf. „Wir bleiben drin, dafür haut die Mannschaft alles rein“, so die beiden Routiniers.

 

–RM–

 

+++Damen des SV04 erfahren eindeutige Auswärtsniederlage+++

Mit wenig Auswechslern fuhren die Plauenerinnen mit einem trotzdem eindeutigen Ziel am vergangenen Sonntagabend nach Dresden: das Beste geben, die zwei Punkte wieder mit zurück ins Vogtland nehmen und an die sehr gute Leistung aus der Hinrunde anknüpfen! Die Heimmannschaft ging 3:0 in Führung und ließ durch eine geschlossene Abwehr kaum Tore der Gäste zu. Der SV 04 kämpfte sich bis zum 4:3 in der 6. Spielminute heran, konnte daraufhin aber den Ausgleich nicht erreichen. Ein 4-Tore-Abstand konnte durch die Gastmannschaft bis zur 17′ gehalten werden, dann konterten die Dresdner Damen jeden technischen Fehler mit einem Gegenangriff und setzten sich bis zur Halbzeit zum 22:13 ab.

Nach der Halbzeitpause hieß es: Fehler minimieren und das Runde endlich ins Eckige bringen! Die Abwehr stand solider und der Angriff machte es den Gegnern nicht leicht. Trotzdem setzten sich die Dresdner weiter ab und ließen der ersatzweise im Tor eingesprungenen Lea Richter keine Chance bei den Würfen. So verließen die Gäste das Feld bei einem Spielstand von 43:20. Für die nächsten drei Wochen heißt es nun: fleißig trainieren, Fehler bearbeiten und korrigieren und gestärkt aus der kurzen Pause ins letzte Heimspiel am 18.04.2026 um 16 Uhr starten und gegen den Tabellenersten beweisen, was in der vogtländischen Mannschaft steckt!

Hertel, Richter – Schieke, Rieger (2), Seebauer (1; 0/1), Hertel (4, 1/2), Hermann, Hennig (6, 0/1), Rother (2), Weiß (5)

E.H.

Oberlosa und Aue werfen 86 Tore

86 Tore in einem Spiel. Das große Handballderby zwischen Plauen und Aue endete 38:48 (20:24). 850 Zuschauer erlebten in der ausverkauften Kurt-Helbig-Sporthalle das größte Schützenfest aller Zeiten.

Für den SV 04 Oberlosa war es das bislang spektakulärste Schützenfest in der 3. Bundesliga. Und für den EHV Aue genau die richtige Einstimmung auf die Entscheidungsspiele im Aufstiegskampf gegen die derzeit drittplatzierten Füchse Berlin II (1.4.) und Spitzenreiter Braunschweig (4.4.). Die Erzgebirger schraubten mit diesem 60minütigen Temposchaulauf ihren Tordurchschnitt auf 34 Treffer pro Spiel. Damit ist der EHV absolute Ligaspitze. Elffachschütze Paul Bones wusste aber direkt nach der Schlusssirene: „So viele Buden darfst du hinten nicht kassieren. Das ist einfach viel zu viel.“

In der Tat: Der EHV Aue hat auf dem Weg zurück in die 2. Bundesliga in dieser Spielzeit noch kein einziges Mal so viele Gegentore hinnehmen müssen. „Und deshalb will ich auch nichts von der Aufstiegsrunde hören. Wir müssen uns Spiel für Spiel die Siege erarbeiten“, forderte der Auer Cheftrainer Uwe Jungandreas. „Für mich ist Aue aber in dieser Verfassung derzeit klar die Nummer 1 der Liga“, stellte der Plauener Spielmacher Roman Becvar fest. Schon im Hinspiel rannte Oberlosa beim 24:34 dem Gegner zwei Schritte hinterher.

Dabei sah es 25 Minuten lang so aus, als könnten die Plauener der Auer Schlagzahl folgen. Wie bei einem Ruderbootrennen stieß der EHV den Verfolger immer wieder mit zwei, drei Toren ab. Doch die Vogtländer bissen sich wie so ein kleiner Terrier immer wieder fest. Matevž Kunst (12:13) und Leoš Petrovský (13:14/14:15) netzten für Plauen ein. Doch dann handelte sich Leoš Petrovský im Überschwang eine Rote Karte ein, weil er den Auer Paul Bones zu hart attackierte. Damit dezimierte sich der ohnehin schon kleine Oberlosaer Kader selbst. SV-Cheftrainer Ladislav Brykner musste eingestehen: „Wir lagen zur Pause noch in greifbarer Nähe, sind dann im zweiten Durchgang aber einfach zurückgefallen.“ SV-Kreisläufer Lukas Meckel (3 Tore) rückte genau wie Rechtsaußen Philip Trommer Ernst (4) aus der zweiten Mannschaft aus der Oberliga nach oben. Beide machten ihre Sache gut. „Aber gegen so einen Gegner sind dann eben sogar 38 geworfene Tore zu wenig“, ärgerte sich Lukas Meckel.

Der Plauener Co-Trainer Jörg Grüner analysierte das Spielgeschehen so: „In der Sechs- bis Neunmeterzone musst du gegen so einen Gegner im Arm- und Oberkörperbereich einfach entschlossener zupacken. Unsere halbherzigen Abwehrversuche versetzten die Auer in die Lage, dass sie den Ball im letzten Moment doch noch zum Nebenmann brachten und dann auch unter Bedrängnis zielgenau zuschlugen“, resümierte Jörg Grüner. Neutrale Handballfreunde schnalzten mit der Zunge. Was Paul Bones (11), Francisco Pereira (8), Dieudonné Mubenzem (8), Justin Döbler (6) und Kevin Roch (6) in Plauen ablieferten, sieht man nicht aller Tage.

Gerade für Kevin Roch war es ein ganz besonderer Tag. Die Auer Handballlegende kehrte im letzten Sommer nach zwei Oberlosa-Jahren zurück in die Heimat. Der Linksaußen wurde von beiden Seiten mit tosendem Applaus begrüßt. „Wahnsinn. Was war das für ein Spiel? Wir müssen jetzt unbedingt unser Abwehrverhalten hinterfragen, sonst reißt unsere Serie nach 13 Siegen in Folge schon am kommenden Mittwoch“, spricht Kevin Roch Klartext. Seinem SV 04 Oberlosa wünscht der Plauener Ex-Kapitän alles Gute. Nach Matevž Kunst (10/davon 3 Siebenmeter) hat am Samstag auch Roman Becvar (6) seine Vertragsverlängerung bestätigt. Damit stürmen die Oberlosaer trotz enormer Personalsorgen mit drei Punkten Vorsprung auf die Abstiegsränge in die Schlussrunde. Jetzt kommen die Gegner, wo für Plauen was geht: Sportfreunde Söhre (11.04./A), Hamburg-Barmbek (18.04./H), Flensborg (25.4./A), SC DHfK Leipzig II (3.5./A), TSV Altenholz (9.5./H).

Statistik
SV 04 Oberlosa: Ebert, Foluszny – Stäglich (1 Tor), Kunst (10/davon 3 Siebenmeter), Ernst (4), Petrovský (3 – 25. Rote Karte), Chobot (1), Schauer (6), Meckel (3), Becvar (6), Olkowski (2), Malta, Puljic (2).
EHV Aue: Priskus, Mohs (1) – Pfeil (4), Roch (6), Sánchez, Pereira (8/1), Mubenzem (8), Bones (11/1), Voß (1), Swat (2), Döbler (6), Paraschiv, Hofmann, Lange (1).
Schiedsrichter: Fabian Schwarz, Arthur Krispenz
Siebenmeter: Oberlosa 4/davon 3 verwandelt, Aue 3/2
Zeitstrafen: Oberlosa 4, Aue 3
Rote Karte: Petrovský (25., Oberlosa, grobes Foulspiel),
Zuschauer: 850 (ausverkauft). (kare)

+++ 30 Jahre im Amt +++

Heute vor 30 Jahren, am 27.03.1996, waren die Mitglieder des SV 04 Plauen-Oberlosa e.V. zur Mitgliederversammlung geladen.
Im Rahmen dieser Mitgliederversammlung wurde ein neuer Vereinsvorsitzender gewählt: Bernd Märtner.

Heute vor genau einer Woche waren die Mitglieder des SV 04 wieder aufgefordert einen neuen Vorstand zu wählen. Im Amt als Vereinsvorsitzender bestätigt wurde Bernd Märtner. 30 Jahre Vorstand! Das haben die Vereinsverantwortlichen und allen voran Uli Dressel und Uli Feustel – vor 30 Jahren 2. und 3. Vorstand an der Seite von Bernd Märtner – zum Anlass genommen, um unserem Vorsitzenden zu gratulieren und für seine Arbeit zu danken.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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