Handball

2. Männer verlieren in Dresden

Oberliga Sachsen Männer

KJS Dresden – SV04 Plauen Oberlosa II 35:23

Nichts zu holen in Dresden

Nachdem die „Reisegruppe“ in Dresden ohne Trikots eintraf, war die Stimmung schon fast auf dem Siedepunkt. Tyll ließ seine unbezahlbaren Kontakte spielen und seine Kumpels von der SG Gittersee stellen uns ihre Spieltrikots und Hosen zur Verfügung (passend natürlich zu unseren Vereinsfarben in Gelb/Schwarz). VIELEN DANK NOCHMAL AN DIE SG GITTERSEE!!!! Dies ließ die Gemüter wieder etwas abkühlen und das Spiel konnte konzentriert begonnen werden. In der 5. Minute trafen wir per Strafwurf zum 0:2. Viele technische Fehler brachten dann jedoch die Gastgeber ins Spiel. Diese nutzten unseren Blackout und legten einen 7:0 Lauf aufs Parkett. Nach einer Auszeit konnten wir den Vorsprung etwas verkleinern ( 8:6 nach 18 Minuten). Dann häuften sich schlagartig wieder die Fehler und die Dresdner zogen Tor um Tor davon. Beim 19:12 zur Halbzeit war noch nichts entschieden und wir wollten in der 2. Halbzeit einiges besser machen. Um es kurz zu machen, dies gelang nicht. Für jedes Tor mussten wir im Angriff hart arbeiten und im Gegenzug konnten die Dresdner recht einfach eigene Treffer erzielen. Technische Fehler häuften sich, die Abpraller vom Torwart landeten genau in den Händen der Angreifer und viele andere Sachen führten dazu, dass Dresden einen verdienten 35:23 Heimsieg feiern konnte.

Zum letzten Heimspiel am kommenden Sonntag um 14.30Uhr gegen Görlitz wollen wir nochmal alles reinwerfen.

 

(SF)

Oberlosa sammelt Big Points

Sportfreunde Söhre – SV 04 Oberlosa 28:35

 

Der SV 04 Oberlosa hat in der 3.Handball-Bundesliga ganz wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt gesammelt. Beim direkten Konkurrenten, den Sportfrreunden Söhre, setzten sich die Plauener souverän mit 35:28 durch und bauten den Abstand auf die Abstiegsplätze vier Spieltage vor Schluss auf vier Punkte aus.

Vor 405 Zuschauern in der Steinberg-Sporthalle in Diekholzen im Großraum Hildesheim hatten die Gastgeber die Partie als letzten Strohhalm im Kampf um den Ligaverbleib bezeichnet. Entsprechend engagiert gingen die Niedersachsen in die Partie. Die Plauener hatten zunächst große Probleme, sich auf die Linie der beiden Unparteiischen einzustellen und kassierten in den ersten fünfzehn Minuten gleich vier Zeitstrafen und eine Rote Karte gegen Teo Jezernik. Zu diesem Zeitpunkt führten die Hausherren klar mit 10:6. „Dass es nach diesen vielen Strafen nur vier Tore Rückstand waren, das war noch das Beste an der Anfangsphase. Wir haben dann einen kühlen Kopf bewahrt, haben disziplinierter verteidigt und uns Schritt für Schritt wieder herangekämpft“ stellte der Plauener Trainer Ladislav Brykner später in der Analyse fest. In der Tat machten sich die Vogtländer an die Aufholjagd und stellten durch Tim Stäglich den Anschluss zum 10:11 her. Die 04er stellten fortan eine starke Defensive und hatten in Henric Ebert einen starken Rückhalt zwischen den Pfosten. Petar Puljic glich zum 14:14 aus und in den verbleibenden Minuten bis zum Pausentee sorgten Matevz Kunst, erneut Stäglich und Franz Schauer für eine 17:14-Führung der Spitzenstädter.

Der Start in die zweite Hälfte gelang den Plauenern perfekt, mit drei Treffern in Folge schraubten die Schwarz-Gelben den Abstand auf 20:14. Angetrieben von einer lautstarken Kulisse wollten sich die Niedersachsen jedoch keinesfalls geschlagen geben und verkürzten wieder zum 17:20. „Wie wir in dieser heißen Atmosphäre dann cool geblieben sind, das macht mich stolz. Wir waren weiterhin sehr diszipliniert und haben uns vorentscheidend abgesetzt“, erklärte Brykner. Angeführt vom überragenden Roman Becvar (9 Tore) und dem in Abwehr wie Angriff überzeugenden Franz Schauer (7), legten die Plauener einen fünf Tore Lauf auf das Parkett und bauten den Abstand so auf 25:17 aus. In der Folge spielten die 04er die Partie souverän herunter, behaupteten stets einen klaren Vorsprung und feierten am Ende einen ebenso deutlichen wie verdienten Auswärtssieg. „Der Sieg geht aus meiner Sicht auch in der Höhe in Ordnung. Wir haben stark verteidigt und Henric Ebert hat seine aufsteigende Form der letzten Wochen heute über sechzig Minuten eindrucksvoll untermauert. Im Angriff haben wir gegen verschiedene Deckungssysteme der Hausherren immer wieder Lösungen gefunden. Ich bin heute sehr zufrieden“, jubelte Brykner nach der Partie.

Am kommenden Samstag erwarten die Schwarz-Gelben im vorletzten Heimspiel der Saison mit der HG Hamburg-Barmbek den nächsten direkten Konkurrenten in der Plauener Kurt-Helbig-Sporthalle. Mit einem vollen Erfolg können die 04er einen ganz entscheidenden Schritt zum Klassenerhalt machen.

 

Oberlosa: Foluszny, Ebert; Stäglich (6 Tore/ davon 2 Siebenmeter), Kunst (5), Jezernik, Trommer-Ernst (2), Petrovsky (4), Tektel, Chobot, Schauer (7), Meckel, Becvar (9), Olkowski, Malta, Puljic (2)

 

Zuschauer: 405

 

–RM–

Handball – 1. Männer | Die Wochen der Wahrheit

Handball – 3.Bundesliga / Männer

Die Wochen der Wahrheit

Für den SV 04 Oberlosa stehen in der 3. Handball-Bundesliga noch fünf Spiele auf dem Plan und es beginnen die Wochen der Wahrheit. Vier Partien gegen Mitkonkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt und das letzte Saisonspiel gegen die Spitzenmannschaft vom TSV Altenholz lassen den Spannungspegel in die Höhe schnellen.

Den Auftakt in die entscheidende Saisonphase bildet am Samstag das Duell bei den Sportfreunden Söhre. In der Steinberg-Halle in Diekholzen ertönt um 19:30 Uhr der Anpfiff zum Duell des Tabellenfünfzehnten (12:38 Punkte) aus Niedersachsen und dem Tabellenzwölften (16:34) aus dem Vogtland.

„Für Söhre ist es wohl die letzte Chance, noch einmal in den Kampf um den Klassenerhalt einzugreifen. Von daher erwartet uns dort eine schwierige Aufgabe“, erklärt der Plauener Coach Ladislav Brykner. Mit drei Zählern Vorsprung auf den ersten Schleudersitz in die Regionalliga gehen die Schwarz-Gelben in der Schlussphase der Saison. In Söhre (15.Platz), zu Hause gegen Hamburg-Barmbek (11.), in Flensborg (10.), in Leipzig (16.) und zum Abschluss zu Hause gegen Altenholz (6.) wollen und müssen die Plauener die nötigen Punkte für den Klassenerhalt holen. „Wir schauen nicht auf das Restprogramm und auch nicht auf die Konkurrenz. Wir haben alles in der eigenen Hand und konzentrieren uns jetzt ausschließlich auf die Partie am Samstag. Jeder Punkt bringt uns dem großen Ziel näher“, macht Brykner deutlich.

Gute Erinnerungen haben die 04er an das Hinspiel, welches mit 36:30 gewonnen wurde. „Das stand lange auf Messer`s Schneide, am Ende hatten wir mehr zum zusetzen“, erinnert sich Brykner.

Auf einen ähnlichen Spielverlauf hofft man bei den 04ern natürlich auch diesmal. Alle Plauener Fans, die nicht vor Ort sein können, können natürlich auch diesmal bei sporteurope.tv mitfiebern.

 

–RM–

2. Männer auswärts in Dresden

Oberliga Sachsen Männer

Auswärtsspiel KJS Dresden (11.04.2026)

 

Für die II.Mannschaft geht es zum vorletzten Auswärtsspiel der Saison zum vorletzten der Tabelle nach Dresden. Der Tabellenplatz der Dresdener ist aber ganz sicher keine Garantie für einfach einzusammelnde Punkte in der Landeshauptstadt, da die Gastgeber im Abstiegskampf jeden Punkt brauchen und ganz sicher auch um jeden Punkt kämpfen werden, das zeigen auch einige nur äußerst knappe Niederlagen in den letzten Spielen. Für die Gäste aus der Spitzenstadt geht es weiterhin darum den aktuellen Tabellenplatz 5 zu verteidigen und sich für die beiden letzten Spiele dabei eine gute Ausgangsbasis für dieses Ziel zu schaffen. Anwurf ist in Dresden am Samstag um 18 Uhr und damit (trotz 340 km Entfernung) für alle Plauener Fans ein Vorspiel für das Auswärtsspiel der ersten Mannschaft um 19:30 Uhr.

FSm

Oberlosa holt weitere Verstärkung

Beim Handball-Drittligisten SV 04 Oberlosa nimmt der Kader für die neue Saison weiterhin Formen an. Mittlerweile präsentieren die Schwarz-Gelben den dritten Neuzugang für die kommende Spielzeit, mit Franz Häcker kommt von der U23 des SC DHfK Leipzig ein durchsetzungsstarker Rückraumspieler in die Spitzenstadt.

In der aktuellen Drittliga-Saison belegt Häcker mit 153 Toren derzeit den siebten Platz der Torschützenliste der Staffel Nord-Ost. Den 1,93m großen Rechtshänder zeichnen seine Dynamik und sein eins gegen eins Verhalten aus. „Franz kennt die 3.Liga, ist sehr torgefährlich und kann hohes Tempo gehen. Er passt perfekt in unser Anforderungsprofil und wir treiben die Verjüngung der Mannschaft konsequent voran“, zeigt sich der Plauener Spielbetriebs-Chef Lutz Petzoldt zufrieden mit dem Transfer. Dem Plauener Publikum dürfte der Neuzugang noch aus den Relegationsspielen im Vorjahr bekannt sein. Damals noch im Trikot des HC Burgenland machte der Rückraumakteur mit insgesamt 14 Treffern den 04ern das Leben enorm schwer.

Häcker selbst freut sich auf die neue Aufgabe in der Spitzenstadt. „Ich habe ja schon öfters gegen Oberlosa gespielt. Nach den Gesprächen mit Lutz Petzoldt war mir klar, dass ich nach Plauen wechseln möchte. Nun kann ich es kaum erwarten, diese tollen Fans auch einmal im Rücken zu haben“, erklärt der 24-jährige. „Ich gehe sicher davon aus, dass mein neues Team den Klassenerhalt schafft. Dann ist es unser aller Ziel, in der neuen Spielzeit nicht in den Abstiegskampf verwickelt zu werden und eine sorgenfreie Saison zu spielen“.

 

–RM–

 

Zweiter Neuzugang für Oberlosa

Der SV 04 Oberlosa bastelt weiter kräftig am Kader für die neue Spielzeit. Nach der Verpflichtung von Fabrice Oertel (HC Empor Rostock / A-Jugend) präsentieren die 04er nun einen weiteren jungen Neuzugang. Vom tschechischen Extraligisten SKP Frydek-Mistek wechselt mit dem 23-jährigen Mathias Choleva ein bärenstarker Rechtsaußen in die Spitzenstadt. Im Februar weilte der 1,86m große Linkshänder, der trotz seiner Jugend bereits über viel Erfahrung verfügt, zum Probetraining bei den Schwarz-Gelben und überzeugte die Verantwortlichen auf ganzer Linie. „Wir spielen nach dem langfristigen Ausfall von Miroslav Nedoma schon seit geraumer Zeit mit nur einem gelernten Rechtsaußen. Nach der Verletzung von Sebastian Naumann muss nun Philip Trommer-Ernst aus der zweiten Mannschaft aushelfen. Auf dieser Position war eine Verstärkung also zwingend nötig und ich bin sehr zufrieden, dass es gelungen ist, mit Mathias Choleva einen Top-Mann zu verpflichten“, erklärt Spielbetriebs-Chef Lutz Petzoldt. „Ich freue mich riesig auf die neue Herausforderung. Die 3.Liga in Deutschland ist sehr stark, dort wird toller Handball gespielt“, erklärt Choleva, der von sich aus den Kontakt zu den Spitzenstädtern gesucht hat. „Wir haben in der Vorbereitung mit meinem bisherigen Klub bereits zwei Mal gegen Plauen gespielt. Der Zusammenhalt im Team hat mir super gefallen, auch meine Eindrücke beim Probetraining waren sehr gut“, so der Flügelflitzer. Angesprochen auf seine Stärken und Schwächen erklärt Choleva, dass „Konterspiel, Sprungkraft, Kondition und Wurfvariabilität“ zu den Stärken gehören. „Verbessern muss ich mich vor allem in der Defensive“, weiß der 23-jährige, der bei den Plauenern einen Zwei-Jahres-Vertrag unterschrieben hat.

–RM–

Zwei Führungsspieler bleiben an Bord

Beim Handball-Drittligisten SV 04 Oberlosa nimmt der Kader für die neue Saison immer mehr Formen an. Da es im Sommer auch einige Veränderungen geben wird, freut man sich bei den 04ern, dass zwei absolute Führungsspieler ihre Verträge um ein Jahr verlängert haben.

Sowohl Kapitän Libor Hanisch als auch Spielmacher Roman Becvar setzten ihre Unterschrift unter ligaunabhängige Ein-Jahres-Verträge. „In unserem Alter macht man nur noch Verträge über ein Jahr“, lacht das beim Plauener Publikum beliebte Tschechen-Duo. Der seit kurzem 35 Jahre alte Hanisch wechselte 2022 vom Zweitligisten Dessau-Roßlauer HV in die Spitzenstadt und zählt zu den dienstältesten Akteuren im Plauener Kader. Der noch ein Jahr ältere Becvar kam im Vorjahr aus Luxemburg zu den Schwarz-Gelben.

„Libor ist ein absoluter Kämpfer, ein Vorbild, das weder sich noch andere schont. Er wurde nicht umsonst vor der Saison zum Kapitän gewählt. Die Verpflichtung von Roman Becvar im Vorjahr war ein Volltreffer. Er spielt eine sehr starke Saison und ist ein echter Anführer. Es werden zur neuen Saison einige junge Spieler in die Mannschaft kommen. Man braucht jedoch auch ein gewisses Maß an Erfahrung. Wir sind sehr glücklich, dass sich beide dazu entschieden haben, weiterhin im Plauener Trikot aufzulaufen“, erklärt der Spielbetriebs-Chef Lutz Petzoldt.

Angesprochen darauf, dass der Vertrag auch für die Regionalliga Gültigkeit besitzt, schütteln beide resolut den Kopf. „Wir bleiben drin, dafür haut die Mannschaft alles rein“, so die beiden Routiniers.

 

–RM–

 

+++Damen des SV04 erfahren eindeutige Auswärtsniederlage+++

Mit wenig Auswechslern fuhren die Plauenerinnen mit einem trotzdem eindeutigen Ziel am vergangenen Sonntagabend nach Dresden: das Beste geben, die zwei Punkte wieder mit zurück ins Vogtland nehmen und an die sehr gute Leistung aus der Hinrunde anknüpfen! Die Heimmannschaft ging 3:0 in Führung und ließ durch eine geschlossene Abwehr kaum Tore der Gäste zu. Der SV 04 kämpfte sich bis zum 4:3 in der 6. Spielminute heran, konnte daraufhin aber den Ausgleich nicht erreichen. Ein 4-Tore-Abstand konnte durch die Gastmannschaft bis zur 17′ gehalten werden, dann konterten die Dresdner Damen jeden technischen Fehler mit einem Gegenangriff und setzten sich bis zur Halbzeit zum 22:13 ab.

Nach der Halbzeitpause hieß es: Fehler minimieren und das Runde endlich ins Eckige bringen! Die Abwehr stand solider und der Angriff machte es den Gegnern nicht leicht. Trotzdem setzten sich die Dresdner weiter ab und ließen der ersatzweise im Tor eingesprungenen Lea Richter keine Chance bei den Würfen. So verließen die Gäste das Feld bei einem Spielstand von 43:20. Für die nächsten drei Wochen heißt es nun: fleißig trainieren, Fehler bearbeiten und korrigieren und gestärkt aus der kurzen Pause ins letzte Heimspiel am 18.04.2026 um 16 Uhr starten und gegen den Tabellenersten beweisen, was in der vogtländischen Mannschaft steckt!

Hertel, Richter – Schieke, Rieger (2), Seebauer (1; 0/1), Hertel (4, 1/2), Hermann, Hennig (6, 0/1), Rother (2), Weiß (5)

E.H.

2. Männer verlieren beim Dritten denkbar knapp

  • Oberliga Sachsen Männer

EHV Aue II – SV04 Plauen Oberlosa II 28:27

Bittere Niederlage im Derby

 

Nachdem das große Derby am Samstag in der 3. Liga mit einem Torspektakel 38:48 für die Auer endete, wollten wir am Sonntag die Revanche im „kleinen“ Derby. Die Vorraussetzungen für das Spiel waren gut und die mitgereisten Fans sowie nicht einsatzfähige Spieler waren zahlenmäßig den Auer Fans nicht unterlegen. Trotzdem erwischten die Auer den besseren Start in die Party und führten schnell 2:0. Nach ein paar Minuten waren aber auch wir voll im Spiel und legten einen 6:0 Lauf hin. Das Zwang die Auer zu einer zeitigen Auszeit. Besonders auffällig waren Viktor und Hobi in der Phase. Nach der Auszeit hatten wir paar mal die Chance zu erhöhen, sogar in Überzahl. Aufgrund einiger unnötiger Fehler und Abschlüsse gaben wir den Auern die Möglichkeit im Spiel zu bleiben. Da die Abwehr aber im ersten Durchgang gut arbeitete und Tyll im Tor eine starke Vorstellung bot, ließen wir im ersten Durchgang nur 8 Gegentore zu. So reichten uns 11 eigene Treffer für eine 3 Tore Führung zur Halbzeit.

Eine Zeitstrafe gegen Seba nutzten die Gastgeber um in der 37. Minute auszugleichen. Wir blieben trotzdem mental stabil und legten weiter 1-2 Treffer vor. Auch Mitte der 2. Halbzeit hatten wir wieder die Chance den Vorsprung zu erhöhen, aber immer dann mussten wir unnötige 2 Minuten Strafen wegstecken. Diese Überzahlphasen nutzten die Auer um auszugleichen. Nun ging es bei Gleichstand in die letzten 5 Minuten. In der 57. Minute konnten die Auer nach der 2:0 Führung das zweite Mal per Strafwurf zum 27:26 in Führung gehen. Im Gegenzug glich Viktor per Strafwurf zum 27:27 aus. Dazu erhielten die Auer noch eine Zeitstrafe. Unsere Abwehr nutzte die Überzahl und konnte den Angriff der Auer abwehren. Leider konnten wir den darauffolgenden Angriff nicht zu indem Torerfolg nutzen, stattdessen freuten sich die Auer den einfachen Ballverlust. Im letzten Angriff der Auer fanden sie den freien Kreisläufer, der den Ball im Tor versenkte. Uns blieben dann nur noch Sekunden um noch einmal aufs Tor zu werfen, jedoch parierte der Torhüter der Gastgeber den Wurf. So stand am Ende, nach 55 Minuten in Führung, eine bittere 28:27 Niederlage.

Jetzt haben wir über Ostern Zeit, diese zu verarbeiten. Dann wartet am 11.4. Das Nachholespiel gegen KJS auf uns.

(SF)

 

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