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II. Männer müssen nach Zwönitz
Oberliga Sachsen Männer
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Unser Partner ist natürlich das HELIOS Vogtlandklinikum Plauen
Euer Sv 04

Oberlosaerinnen holen drei Punkte in Görlitz

Nach den beiden Auswärtsniederlagen ging die Mannschaft in Klausur und konnte diesmal die längste Auswärtsfahrt der Saison nach Görlitz zu Aufsteiger CVJM mit allen Leistungsträgern antreten. Am Ende stand ein beeindruckender 1:3-Auswärtssieg ( -21; 24;23; 23) für die Vogtländerinnen zu Buche.
In der Sporthalle Emil von Schenkendorff entbrannte von der ersten Minute an ein packender Kampf, den die Hausherrinnen mit einer 8:3-Führung eröffneten. Noch bis zum 18:18-Ausgleich schaffte es das Team um Kapitänin Juliane Ebel, Anschluss zu halten, ehe Görlitz die Satzführung erzielte. Oberlosa war jetzt gewarnt, weil hier bereits die L. E . Volleys II und Mickten geschlagen wurden. Voll im Kampfmodus wurde jetzt durchgestartet und in einer dramatischen Schlussphase der 26:24-Satzausgleich regelrecht erzwungen. Der dritte Satz sah Oberlosa mit 11:5 führend, ehe das CVJM-Team stark aufdrehte und eine 22:19-Führung erspielte. In der taktischen Auszeit gab Coach Lutz Gushurst die Marschroute für das heiße Finish aus, die kompromisslos umgesetzt wurde zur umjubelten 25:23-Satzführung. Diese mentale Stärke der erfahrenen Oberlosaerinnen beeindruckte das junge CVJM-Team sichtlich, denn Oberlosa führte im vierten Satz zunächst schnell mit 7:1, ehe Görlitz wiederum anruckte. Beim Stand von 19:19 war den Zuschauern in der Halle klar, dass sie erneut Zeugen eines dramatischen Satzfinishs werden würden. Diesmal allerdings verteidigte der SV 04- Sechser mit allen Mitteln die Satzführung, hielt CVJM auf Distanz und krönte mit dem 25:23 eine hervorragende Auswärtsleistung des gesamten Teams. Nicht zuletzt erhielt auch Libera Juliane Ebel, die Älteste im Team, für ihren kraftvollen und unbändigen Einsatz in der Feldabwehr und im ideenreichen Aufbau hochverdient die MVP-Ehrung. Im CVJM-Team erfuhr mit der starken Angreiferin Katarzyna Sarlej-Goldschmidt ebenfalls die Kapitänin die Ehrung als beste Spielerin. Mit 7 Punkten rückt Oberlosa derzeit auf die dritte Tabellenposition vor und holt sich viel Rückenwind für dem Heimauftritt am 08.11.25, 15 Uhr in der Kurt-Helbig-SH gegen Tabellennachbar SV Lok Engelsdorf.
Oberlosa: Esser, Eckardt, Rohleder, Buchheim, Ebel, Koch, Voigt, Freihe, Schmelzer, Gerke
Gunar Rus
AL VB SV 04 Oberlosa
2. Männer gewinnen deutlich in Zwickau
Oberliga Sachsen
ZHC Grubenlampe – SV04 Plauen Oberlosa II 25:37
Starker Auftritt bringt deutlichen Auswärtssieg
Nach dem überraschenden Ausscheiden im Pokal in der Vorwoche wollten wir unbedingt zeigen, dass wir es besser können. So gingen wir gut motiviert und vorbereitet in die Partie. Die Gastgeber konnten ihre letzten Partien sehr erfolgreich gestalten und die neu zusammengestellte Mannschaft scheint sich immer besser zu finden. Die Spieler sind individuell stark und bringen reichlich Erfahrung mit. Die ersten 10 Minuten waren beide Teams auf Augenhöhe (3:3). Da war noch ein wenig die Unsicherheit zu spüren. Nachdem wir die abgelegt hatten, kamen wir besser ins Spiel. Die Abwehr mit Kuba und Lukas als massiver Innenblock arbeitete gut und aggressiv, steckte sogar 3 Zeitstrafen weg. Max zeigte in dieser Phase wie wertvoll er für unsere Mannschaft ist, er machte einige freie Chancen der Zwickauer zu nichte. So zogen wir im Laufe der ersten Halbzeit immer weiter weg von den Gastgebern und konnten mit dem Halbzeitpfiff auf 10:16 erhöhen. Nach der Halbzeit waren alle Spieler hellwach. Bis zur 42. Minute zogen wir vorentscheidend auf 12:24 davon. Max ließ keine Bälle ins Tor und im Angriff waren wir nicht zu stoppen. Alle Spieler bekamen Spielanteile und trugen sich in die Torschützenliste ein. Besonders treffsicher waren Viktor (6), Lukas (5) und Louis (7). Bis zum Spielende blieb der Abstand konstant und wir konnten einen 25:37 Sieg einfahren.
Jetzt haben wir 2 Wochen Zeit uns auf das Auswärtsspiel in Zwönitz vorzubereiten.
2. Mannschaft in Zwickau gefragt
Sachsenliga Männer
ZHC Grubenlampe – SV04 Plauen Oberlosa
Nachdem die II.Mannschaft am letzten Wochenende erhebliche Probleme hatte nach der Herbstpause wieder in Schwung zu kommen und sich in Fraureuth aus dem Pokalwettbewerb verabschieden musste, steht nun am Wochenende die nächste kurze Anreise zu einem Auswärtsspiel an. Hierzu geht es am Samstag nach Zwickau zum ZHC Grubenlampe. Die Zwickauer stehen nach einem durchwachsenen Start in die Saison derzeit auf Platz 6 und wollen Ihren positiven Trend aus den letzten Spielen und dem Sieg im Pokalspiel mit in die Partie nehmen um sich in der Tabelle weiter voranzuarbeiten. Die Schwarz-Gelben werden jedoch alles daransetzen Ihren derzeitigen zweiten Tabellenplatz auch im benachbarten Zwickau zu verteidigen und die ärgerliche Pokalniederlage als zusätzliche Motivation zu nutzen. Unter diesen Voraussetzungen kann sicher ein spannendes Spiel erwartet werden. Dafür spricht auch das Ergebnis aus dem letzten Zusammentreffen im März diesen Jahres, als die Plauener zu Hause in der Spitzenstadt die Begegnung knapp für sich entscheiden konnten. Und vielleicht kann die kurze Anreise auch den einen oder anderen Fan dazu bewegen, sich auf den Weg zu machen, um auch auswärts die Schwarz-Gelben zu unterstützen. Anwurf ist am Samstag um 17:00 Uhr in der Sporthalle Neuplanitz.
FSm
Oberlosa fährt mit Personalsorgen nach Aue
Der 10.Spieltag der 3.Handball-Bundesliga hält für die Handballfans der Region einen echten Kracher parat. Im Derby zwischen dem Erzgebirge und dem Vogtland treffen bereits am Freitag um 19 Uhr der EHV Aue und der SV 04 Oberlosa in der sicherlich prall gefüllten Lößnitzer Erzgebirgshalle aufeinander.
Die Plauener fahren als Außenseiter und mit großen Personalsorgen nach Lößnitz. Mit Nico Schneider (Wadenbeinbruch), Petar Puljic (Muskelfaserriss) und matevz Kunst (gesperrt) fehlen den 04ern gleich drei Rückraumspieler. Zudem mussten sich Flügelflitzer Miroslav Nedoma kürzlich einer Rücken-OP unterziehen. Auch den Gastgeber plagen Verletzungssorgen. „Die Auer konnten sich dann aber mit Mihkel Löpp halt noch einen aktuellen estnischen Nationalspieler leisten. Das war eine riesige Verstärkung für den EHV“, weiß SV-Coach Ladislav Brykner, dass die Rückholaktion von Löpp ein Volltreffer war. Dessen Nationalmannschaftskollege Armis Priskus steht bei den Erzgebirglern zwischen den Pfosten und hatte mit starken Leistungen großen Anteil daran, dass die Auer zuletzt drei Siege in Folge feierten. Nach einem schwachen Saisonstart hat sich der EHV mittlerweile auf Platz vier (11:7 Punkte) geschoben, die 04er belegen mit 8:10 Punkten Rang Neun.
„Natürlich ist Aue der Favorit“, stellt Brykner fest. „Dort wird unter Profibedingungen gearbeitet. Zudem greift das System von Trainer Uwe Jungandreas immer besser. Der EHV wird am Ende unter den ersten Drei stehen“ ist sich Brykner sicher. Chancenlos sieht er sein Team jedoch nicht. „Die Favoritenbürde in der eigenen Halle kann auch erdrückend sein. Zudem haben wir bis jetzt gegen alle Top-Teams sehr gut ausgesehen. Wir können frei aufspielen und wollen für eine Überraschung sorgen. Das ist uns im Vorjahr ja schon einmal gelungen“, erinnert sich der Tscheche, der einst selbst für den EHV auf Torejagd ging, mit einem Augenzwinkern an den sensationellen Sieg seiner Mannschaft vor etwa zehn Monaten in der Erzgebirgshalle. Neben Brykner kehren mit Franz Schauer und Sebastian Naumann auch zwei Spieler an ihre einstige Wirkungsstätte zurück und Co-Trainer Jörg Grüner stand in gleicher Funktion mit Cheftrainer Dietmar Schmidt vor vielen Jahren ebenfalls in Diensten des EHV.
Verlassen können sich die Schwarz-Gelben einmal mehr auf ihre Anhänger. Zahlreiche Plauener Fans machen sich am Freitagabend auf den kurzen Weg ins Erzgebirge um ihr Team zu unterstützen. Alle diejenigen, die nicht vor Ort dabei sein können, haben wieder die Möglichkeit, die Partie live bei sporteurope.tv zu verfolgen.
–RM–
2. Männer scheitern an der ersten Hürde
Am gestrigen Sonntag stand nach 3 wöchiger Spielpause die 1. Runde im Landskronpokal auf dem Programm. Mit fast voller Kapelle, jedoch ohne Harz ging es zum Westsachsenderby nach Fraureuth. Die Gastgeber zeigten von Beginn an, dass sie ihre Rolle als „Underdog“ liebten und nix zu verlieren hatten. Schnell führten sie 2:0. Klar ließen wir uns davon nicht beeindrucken und gingen in der 5. Minute erstmalig 2:3 in Führung. Nach dem 4:4 gönnen wir uns eine erste 3 minütige geistige Auszeit, die die Gastgeber dankbar annahmen und mit 8:4 in Führung gingen. Eine erste Überzahlsituation konnten wir dann nutzen um auf 8:7 verkürzen. Da wir in der Folgezeit die Angreifer der Fraureuther nie richtig in den Griff bekamen und wir vorn nicht in unser Tempospiel kamen, blieb die Führung bis zur Halbzeit stabil bei 3 Toren (19:16). Noch hatten wir 30 Minuten Zeit der Blamage zu entgehen. Jedoch waren die ersten Minuten der 2. Halbzeit ein Spiegel der gesamten 2. Halbzeit. Die Abwehr stand gut, es wurden einige Ballgewinne erzielt. Anstatt die Ballgewinne in Tore umzumünzen, wurden einige gute Chancen ausgelassen. So zogen die Gastgeber auf 21:16 davon. Wir kämpften weiter gegen die Niederlage an und konnten mehrfach auf 1-2 Tore herankommen. Immer wenn wir dann die Chance hatten das Spiel zu drehen, fehlte entweder das Harz oder das Vermögen, den Ball im gegnerischen Tor unterzubringen. Mit immer weniger Zeit auf der Uhr, sah man deutlich, wie die Nerven angespannter waren. Dadurch passierten vorn wie hinten einfache Fehler, die es den Gastgebern an diesem Tag leicht machten, in Führung zu bleiben. Am Ende konnten wir gestern die 35:33 Niederlage nicht vermeiden. Wir werden im Training das Spiel richtig analysieren und gestärkt daraus hervor gehen. Für uns trotzdem ärgerlich, schon in der Ersten Runde die Segel streichen zu müssen, weil wir es nicht hinbekommen haben, den Kampf gegen einen „Underdog“ anzunehmen.
Aber im Sport geht das Proramm schnell weiter, daher heißt es am Wochenende volle Konzentration auf das Auswärtsspiel beim ZHC Grubenlampe um 17Uhr in Neuplanitz.
(SF)
Oberlosa verliert Spiel und Torjäger
SC Magdeburg II – SV 04 Oberlosa 40:37
Der SV 04 Oberlosa hat sein Auswärtsspiel beim Tabellendritten der 3.Handball-Bundesliga verloren. Vor 535 Zuschauern unterlagen die Spitzenstädter der U23 des SC Magdeburg nach einer rasanten Begegnung mit 37:40. Viel schwerer als die Niederlage bei einem Top-Team der Liga, wiegt für die 04er jedoch die Sperre, der Torjäger Matevz Kunst entgegensieht.
In der schmucken Wolfgang-Lakenmacher-Halle entwickelte sich von Beginn an eine temposcharfe Partie. Die Plauener kamen gut ins Spiel und waren von Beginn an hellwach. Nach zehn Minuten führten die Vogtländer mit 7:4. Die erste Zeitstrafe gegen die Schwarz-Gelben nutzten die pfeilschnellen Elbestädter um zum 8:8 auszugleichen. Die Youngsters des Champions-League-Siegers standen permanent auf dem Gaspedal und machten ihrem Ruf als torhungrigste Mannschaft der Liga alle Ehre. Beim 13:10 hatten sich die Bördestädter erstmals etwas abgesetzt. Die ersatzgeschwächten Oberlosaer, mit Schneider (Wadenbeinbruch), Nedoma (Rücken-OP) und Puljic (Muskelfaserriss) fehlten drei Akteure, hielten jedoch mit viel Spielfreude bravourös dagegen und zur Freude der mitgereisten Fans gelang dem starken Plauener Kapitän Libor Hanisch beim 14:14 wieder der Ausgleich. Auch beim 17:17 agierten beide Teams in einem hochklassigen Spiel auf Augenhöhe. Schließlich ging es mit einem 20:18 aus Sicht der Elbestädter in die Halbzeitpause. „Wir haben eine sehr gute erste Halbzeit gespielt. Das starke eins gegen eins der Magdeburger ist extrem schwer zu verteidigen. Wir haben sehr wenige Fehler gemacht und sind hier voll im Spiel“, konstatierte der Plauener Coach Ladislav Brykner beim Gang in die Kabinen.
Auch nach dem Wiederanpfiff ging die Tempohatz unvermindert weiter. Zunächst konnten die Hausherren ihre knappe Führung behaupten und lagen mit 26:24 vorn. Mittlerweile war auf Plauener Seite Matevz Kunst heiß gelaufen und sorgte mit seinen Toren für den erneuten Ausgleich zum 28:28. Beim Stand von 31:30 sah Kunst nach einem Foulspiel jedoch die Rote Karte. Zum Entsetzen der Spitzenstädter zückten die beiden Schiedsrichterinnen zusätzlich auch die Blaue Karte. Somit ist der SV-Torjäger zunächst gesperrt. Auch ohne ihren Torgaranten stemmten sich die Spitzentädter gegen die anrennenden Hausherren. Beim 35:37 aus Sicht der Vogtländer schnupperte man auch etwa fünf Minuten vor Ultimo noch am Punktgewinn. Ein verworfener Siebenmeter und eine liegen gelassene Großchance in der Crunchtime verhinderten letztlich die Überraschung und der Favorit feierte einen hart erkämpften 40:37-Heimerfolg. „Ich kann meiner Mannschaft kaum einen Vorwurf machen. Wir haben erneut ein richtig gutes Spiel gegen eine Top-Mannschaft gemacht. Umso bitterer ist es, dass wir mit leeren Händen nach Hause fahren“, bilanzierte der Plauener Coach Ladislav Brykner. Zur Blauen Karte wollte sich Brykner zunächst nicht äußern. „Ich hatte eine schlechte Sicht auf die Situation“. Nach dem Studium der Videobilder erklärte der Trainer: „Die Rote Karte geht in Ordnung. Er kommt von der Seite und trifft den Gegenspieler. Die Blaue Karte ist für mich jedoch eine Fehlentscheidung. Dass wir jetzt auf Matevz Kunst verzichten müssen, trifft uns enorm hart“.
Oberlosa: Foluszny, Ebert; Stäglich (4 Tore/ davon 2 Siebenmeter), Kunst (8), Hanisch (7), Jezernik (2), Petrovsky (4), Chobot (1), Schauer (4), Becvar (1), Olkowski (5), Malta (1), Naumann
Zuschauer: 535
Zeitstrafen: Magdeburg 2×2 min. ; Oberlosa 4x2min. + Disqualifikation
Strafwürfe: Magdeburg 9/7 verwandelt ; Oberlosa 4/2
–RM–
Oberlosa gastiert in Magdeburg
Am 9.Spieltag der 3.Handball-Bundesliga steht für den SV 04 Oberlosa das Auswärtsspiel bei der U23 von Champions-League-Sieger SC Magdeburg auf dem Programm. Der Anwurf zum Duell zwischen dem Tabellendritten von der Elbe und dem Tabellenneunten aus dem Vogtland erfolgt in der Magdeburger Wolfgang-Lakenmacher-Halle am Samstag um 19 Uhr.
Fünf Siege, zwei Remis und nur eine Niederlage beim neuen Tabellenführer Füchse Berlin II können die SCM-Youngsters bisher aufweisen. „Das ist eine blutjunge und bestens ausgebildete Mannschaft. Ähnlich wie der große SC Magdeburg gehen sie hohes Tempo und suchen im Angriff viele eins gegen eins Situationen. Wenn wir dort etwas mitnehmen wollen brauchen wir eine kompakte Abwehr, müssen im Kopf hellwach sein und dürfen uns im Angriff nahezu keine Fehler erlauben. Die bestrafen die Magdeburger mit aller Konsequenz“, weiß SV-Coach Ladislav Brykner um die Stärken des ausgeglichen besetzten Favoriten. Die Elbestädter besitzen den torhungrigsten Angriff der Liga und wollen ihr Punktekonto gegen die Vogtländer weiter aufstocken. Der Star der Magdeburger sitzt dabei auf der Trainerbank. Ex-Nationalspieler Christoph Theuerkauf kann auf eine überragende Spielerkarriere zurückblicken und schickt sich nun an, den Magdeburger Talenteschuppen fit für die Bundesliga zu machen.
Die Plauener fahren mit breiter Brust an die Elbe und wollen den nächsten Favoriten ärgern. „Wir haben insbesondere gegen Hildesheim und gegen Braunschweig bewiesen, dass wir mit jedem mithalten können, wenn bei uns alles stimmt. Wir werden auch beim SCM wieder alles geben und wollen versuchen, etwas Zählbares mit auf die Heimreise zu nehmen“, stellt Torjäger Matevz Kunst klar. Personell müssen die Schwarz-Gelben neben Nico Schneider nun den nächsten längerfristigen Ausfall verkraften. Rechtsaußen Miroslav Nedoma musste sich in der Vorwoche einer Rücken-OP unterziehen und fällt aus.
Team und Verantwortliche der 04er hoffen auch in Magdeburg auf die lautstarke Unterstützung der SV-Fans. Alle anderen können die Partie wie gewohnt live bei sporteurope.tv verfolgen.
–RM–


